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Sachverhalt

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Prüfungsaufbau

Anspruch des A gegen B auf Rückzahlung des Kaufpreises
  • I.Anspruchsgrundlage
    • § 437 Nr. 2 BGB i.V.m. § 323 BGB
  • II.Anspruchsvoraussetzungen
    • 1.Kaufvertrag zwischen A und B
    • 2.Sachmangel (§ 434 BGB)
    • 3.Fristsetzung (§ 323 Abs. 1 BGB)
    • 4.Erfolgloser Fristablauf
    • 5.Rücktrittserklärung (§ 349 BGB)
  • III.Rechtsfolge
    • Rückzahlung des Kaufpreises (§ 346 BGB)
  • IV.Ergebnis

Verwendete Normen

  • § 433 BGBVertragstypische Pflichten beim Kaufvertrag
  • § 434 BGBSachmangel
  • § 437 BGBMängelrechte des Käufers
  • § 323 BGBRücktritt vom Vertrag
  • § 346 BGBRechtsfolgen des Rücktritts
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Gutachten – Ergebnis

Anspruch besteht
A hat gegen B einen Anspruch auf Rückzahlung des Kaufpreises aus § 437 Nr. 2 BGB i.V.m. § 323 Abs. 1 BGB.

A. Anspruch des A gegen B auf Rückzahlung des Kaufpreises

I. Anspruchsgrundlage

Ein Anspruch auf Rückzahlung des Kaufpreises könnte sich aus § 437 Nr. 2 BGB i.V.m. § 323 Abs. 1 BGB ergeben.

II. Anspruchsvoraussetzungen

1. Kaufvertrag zwischen A und B

Zwischen A und B ist ein wirksamer Kaufvertrag über einen Laptop zum Preis von 1.200 € zustande gekommen (+).

2. Sachmangel (§ 434 BGB)

Der gelieferte Laptop weist einen erheblichen technischen Defekt auf. Damit liegt ein Sachmangel im Sinne des § 434 Abs. 1 BGB vor (+).

3. Fristsetzung (§ 323 Abs. 1 BGB)

A hat B zur Nacherfüllung aufgefordert und eine angemessene Frist gesetzt (+).

4. Erfolgloser Fristablauf

Die gesetzte Frist ist erfolglos abgelaufen, da B den Mangel nicht beseitigt hat (+).